Geburtshilfe

Qualitätsindikatoren Geburtshilfe

Indikatoren Was wird gemessen? Qualitätsziel Beschreibung des Indikators
Antibiotikagabe  Antibiotikagabe bei vorzeitigem Blasensprung Ermittelt wird hier, wie viele Mütter nach Diagnose eines vorzeitigen Blasensprunges innerhalb von 24 Stunden mit Antibiotika behandelt worden sind. Je höher, desto besser Wenn vor dem erwarteten Geburtstermin Fruchtwasser aus der Fruchtblase austritt (vorzeitiger Blasensprung), besteht die Gefahr einer Infektion. Diese ist besonders bei noch nicht geburtsreifen Kindern kritisch und sollte mit einer Gabe von Antibiotika an die Mutter verhindert werden.
Antibiotikagabe bei Kaiserschnittentbindungen Der Indikator zeigt an, wie viele Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, vor dem Kaiserschnitt Antibiotika erhielten. Je höher, desto besser Nach einem Kaiserschnitt kann sich die Operationswunde entzünden. Um einer Wundinfektion vorzubeugen, sollten die Frauen vor einem Kaiserschnitt vorbeugend Antibiotika erhalten.
Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeborenen Wie häufig ein Kinderarzt bereits zur Geburt eines Frühgeborenen anwesend war, lässt sich an diesem Indikator ablesen. Je höher, desto besser Frühgeborene müssen nach der Entbindung intensiver überwacht und betreut werden als reife Neugeborene. Damit der Start in das Leben auch für ein Frühgeborenes gut und sicher erfolgt, sollte der Kinderarzt bereits zur Geburt im Kreißsaal anwesend sein.
Azidose bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung Ermittelt wird, wie hoch der Anteil der Neugeborenen bzw. Frühgeborenen mit einem pH-Wert unter 6,99 ist. Je niedriger, desto besser Eine Azidose ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes des Blutes, die mit einem Absinken des pH-Wertes im Blut einhergeht. Der Nabelarterien-pH-Wert des Neugeborenen ist normal, wenn er höher als 7,11 ist; darunter spricht man von einer Übersäuerung des Blutes, einer „Azidose“. Ein pH-Wert in der Nabelschnurarterie zwischen 7,11 und 6,99 ist grenzwertig niedrig. Ein pH-Wert unter 6,99 ist kritisch und kann durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung verursacht sein. Ein niedriger pH-Wert kann Hinweise auf die Qualität der geburtshilflichen Versorgung geben. 
bei früh geborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung
Behandlung der Lungenunreife bei Frühgeborenen Kortisontherapie der Mutter bei Aufnahme, zwei Tage vor Entbindung und vor der 34. Schwangerschaftswoche Dargestellt ist, wie häufig die Mütter vor der 34. Schwangerschaftswoche, die zwei Tage vor der Entbindung aufgenommen wurden, eine vorgeburtliche Lungenreife-Behandlung erhalten haben. Je höher, desto besser Eine große Gefährdung für Frühgeborene, die vor der 34. Schwangerschaftswoche und damit mehr als 6 Wochen vor dem errechneten Termin geboren werden, besteht in einer durch die Unreife der Lungen bedingten Atemnot. Durch die Verabreichung von Kortison an die Mutter kann bei einer drohenden Frühgeburt die Reifung der Lungen bereits innerhalb des Mutterleibes beschleunigt werden. Für die Behandlung der Lungenreife des Kindes im Mutterleib erhält die Mutter im Abstand von 24 Stunden zweimal Kortison. Die Wirksamkeit der Behandlung ist ca. 48 Stunden nach der Gabe des Kortisons gegeben. Der Start in das Leben ist für die so vorbehandelten Frühgeborenen risikoärmer als ohne diese Vorbehandlung. Der Anteil der Frühgeborenen, die zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche über eine Kortisontherapie der Mutter eine vorgeburtliche Lungenreifebehandlung erhalten haben, sollte möglichst hoch sein.
Bestimmung Nabelarterien-pH-Wert Dargestellt ist die Häufigkeit, mit der der Nabelarterien-pH-Wert bestimmt wird. Je höher, desto besser Nach der Geburt des Kindes und der Durchtrennung der Nabelschnur wird aus der Nabelarterie etwas Blut entnommen. Noch im Kreißsaal wird aus dieser Blutprobe der Blutsäurewert, der sogenannte pH-Wert, bestimmt. Dieser Wert gibt darüber Auskunft, wie gut das Kind während der Geburt mit Sauerstoff versorgt war. Die Bestimmung des pH-Wertes aus der Nabelarterie als auch der Nabelvene sollte möglichst bei allen Neugeborenen durchgeführt werden.
Dammriss Grad III oder IV bei Spontangeburt Dargestellt werden die Dammrissraten bei Geburten mit und ohne Dammschnitt. Je niedriger, desto besser Um die Gefahr eines Dammrisses zu verringern und um den Durchtritt des kindlichen Kopfes zu erleichtern und zu beschleunigen, kann der Damm während der Geburt gezielt eingeschnitten werden. Es wird ein sogenannter Dammschnitt durchgeführt. Die Rate der Dammrisse Grad III und IV sollte, unabhängig davon, ob ein Dammschnitt durchgeführt wurde oder nicht, möglichst gering sein. Ob durch einen Dammschnitt ein Dammriss verhindert werden kann, ist medizinisch umstritten.
bei Spontangeburt ohne Dammschnitt
bei Spontangeburt mit Dammschnitt
E-E-Zeit bei Notfallkaiserschnitt über 20 Minuten Dieser Indikator stellt dar, wie häufig der Entschluss zum Kaiserschnitt bis zur Entbindung des Kindes länger als 20 Minuten dauerte. Je niedriger, desto besser Während der Geburt kann es unerwartet und unvorhersehbar zu kritischen Situationen für die werdende Mutter oder das Kind kommen und es wird ein Kaiserschnitt durchgeführt. Um diese kritischen Situationen bestehen zu können, sind gut gestaltete und erprobte Abläufe wichtig. Die Zeit von dem Entschluss zum Kaiserschnitt bis zur Entwicklung/Entbindung des Kindes, die sogenannte E-E-Zeit, sollte möglichst kurz sein und weniger als 20 Minuten betragen. Kurze E-E-Zeiten sprechen für ein gut funktionierendes Team und eingespielte Abläufe.
Kaiserschnittgeburten Angegeben ist hier, wie hoch der Anteil an Kaiserschnittentbindungen an allen Entbindungen ist. Je niedriger, desto besser Die Anzahl der Kaiserschnitte hat sich in Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Nicht alle Kaiserschnittentbindungen sind medizinisch begründet. Eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile des Verfahrens ist geboten.
Kritisches Outcome bei Reifgeborenen Mit diesem Qualitätsindikator wird die Anzahl der reifen Neugeborenen, die sich auf Basis einer Einschätzung nach Apgar in einem kritischen Gesundheitszustand befinden, ermittelt. Je niedriger, desto besser Eine, fünf und zehn Minuten nach der Entbindung wird nach einem bestimmten Schema, dem Apgar-Schema, der Zustand des Neugeborenen eingeschätzt. Untersucht wird, ob das Kind regelmäßig atmet, wie schnell das Herz des Kindes schlägt, die Hautfarbe, der Muskeltonus und die Reflexe beim Absaugen. Von einem kritischen Gesundheitszustand (Outcome) des reifen Neugeborenen (älter als 37 Schwangerschaftswochen) spricht man bei einem 5-Minuten-Apgar von unter 5 und einem Nabelarterien-pH-Wert von unter 7,0.
Qualitätsindex zum kritischen Outcome bei Reifgeborenen Ermittelt wird, ob die beobachtete Rate an Kindern mit kritischem Outcome die erwartete Rate übersteigt. Bei einem Wert < 1 fällt die beobachtete Rate (O) geringer als die zu erwartende Rate (E) aus. Je niedriger, desto besser Bei diesem Indikator werden Messwerte, die zum Zeitpunkt der Geburt ohnehin erhoben werden, wie der pH-Wert, der Apgar-Wert und der Base-Excess-Wert kombiniert, um den Zustand des Kindes einzuschätzen.
Gemeinsame Entlassung von Mutter und Kind Angegeben ist hier, wie viele Kinder zusammen mit ihren Müttern entlassen oder verlegt wurden. Je höher, desto besser An der gemeinsamen Entlassung von Mutter und Kind zeigt sich, dass im Rahmen der Geburt keine größeren Komplikationen aufgetreten sind.
Mütterliche Todesfälle Der Indikator zeigt an, wie viele Frauen unter der Geburt verstarben. Je niedriger, desto besser Trotz aller medizinischen Fortschritte können auch heute noch Frauen unter der Geburt sterben. Das kommt jedoch äußerst selten vor.
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E)  Dammriss Grad III oder IV Angegeben ist das Verhältnis zwischen der beobachteten zur erwarteten Dammrissrate. Je niedriger, desto besser  Für jeden Eingriff gibt es eine zu erwartende Komplikationsrate. Die tatsächlich auftretende Komplikationsrate (beobachtete Rate) kann von der erwarteten Rate abweichen. Idealerweise sollte die beobachtete Rate kleiner als die erwartete Rate sein. 
an Azidosen bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung Angegeben ist das Verhältnis zwischen der beobachteten zur erwarteten Rate an Azidosen bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung.
an Azidosen bei früh geborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung Angegeben ist das Verhältnis zwischen der beobachteten zur erwarteten Rate an Azidosen bei früh geborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung.
an Kaiserschnittgeburten Ersichtlich ist das Verhältnis zwischen der beobachteten zur erwarteten Rate an Kaiserschnittgeburten.
an gemeinsam entlassenen Müttern und Kindern Dargestellt wird das Verhältnis der beobachteten Rate von gemeinsam entlassenen Müttern und Kindern zur erwarteten Rate.
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Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Geburtshilfe

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Bad Tölz Crivitz * Germersheim Goslar Hamburg-Altona Hamburg-Barmbek Hamburg-Harburg Hamburg-Nord Hamburg-Wandsbek Kandel Langen Lich Lindau Oschatz Parchim Pasewalk Schwalm Schwedt Sebnitz St. Augustin Waren * Weißenfels Wiesbaden
Fallzahl 548 391 657 350 3.111 2.828 738 1.749 936 253 917 951 431 226 527 573 415 344 48 1.053 479 502 1.027
Behandlung der Lungenunreife bei Frühgeborenen Kortisontherapie der Mutter bei Aufnahme der Mutter zwei Tage vor Entbindung 95,61 >= 95,00 % 100,00 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches - - - - 100,00 100,00 - 100,00 100,00 - - - - - - 100,00 - 100,00 - 100,00 100,00 100,00 -
Antibiotikagabe Antibiotikagabe bei vorzeitigem Blasensprung 91,13 nicht definiert % 92,78 Referenzbereich nicht definiert - - - - 97,06 90,91 - 100,00 50,00 - - - - - - 50,00 - 100,00 - 100,00 50,00 75,00 -
Antibiotikagabe bei Kaiserschnittentbindungen 98,22 >= 90,00 % 98,66 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 100,00 96,77 97,62 100,00 99,91 97,16 99,22 100,00 100,00 91,95 99,34 98,35 99,25 100,00 100,00 97,26 99,40 96,36 100,00 100,00 94,30 98,45 97,48
Kaiserschnittgeburten alle Kaiserschnittgeburten 31,42 nicht definiert % 34,16 Referenzbereich nicht definiert 30,35 23,79 25,57 28,45 35,38 41,11 34,82 32,08 34,51 34,39 32,93 25,47 31,09 28,32 18,79 25,48 40,48 47,97 41,67 46,63 32,99 38,45 30,87
Verhältnis beobachtete zur erwarteten Rate (O/E) an Kaiserschnittgeburten 0,97 <= 1,24 1,09 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,06 0,73 0,86 0,94 1,10 1,23 1,18 0,91 1,21 1,13 1,13 0,89 0,99 0,97 0,72 0,92 1,35 1,51 1,33 1,18 1,19 1,21 1,10
E-E-Zeit bei Notfallkaiserschnitt über 20 Minuten 0,48 = 0,00 % 0,33 Sentinel Event 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 - 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 12,50
Bestimmung des Nabelarterien-pH-Wertes bei lebend geborenen Einlingen 99,13 >= 95,00 % 99,35 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 99,45 98,97 98,74 99,17 99,53 98,93 99,32 99,88 99,68 97,57 99,78 99,36 100,00 100,00 100,00 99,64 99,03 99,12 100,00 99,80 99,16 98,98 98,72
Azidose bei Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung alle reifen Einlinge 0,20 nicht definiert % 0,16 Referenzbereich nicht definiert 0,19 0,00 0,00 0,00 0,11 0,12 0,00 0,00 0,23 0,00 0,00 0,55 0,48 0,46 0,40 0,00 0,76 0,32 0,00 0,24 0,00 0,00 0,31
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Azidosen bei reifen Einlingen 1,02 nicht definiert 0,82 Referenzbereich nicht definiert 1,02 0,00 0,00 0,00 0,60 0,62 0,00 0,00 1,22 0,00 0,00 2,85 2,39 2,52 2,12 0,00 3,92 1,51 0,00 1,09 0,00 0,00 1,62
alle früh geborenen Einlinge 0,67 nicht definiert % 0,28 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,36 0,51 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 - 0,70 0,00 0,00 0,00
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Azidosen bei früh geborenen Einlingen 0,98 <= 4,81 0,41 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 0,00 0,60 0,87 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 - 0,69 0,00 0,00 0,00
Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeborenen 95,85 >= 90,00 % 97,32 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 - 0,00 - 95,77 98,63 - 100,00 100,00 0,00 - - - - 100,00 100,00 - 100,00 - 100,00 92,31 92,31 -
Kritisches Outcome bei Reifgeborenen alle reifgeborenen Kinder 0,03 nicht definiert % 0,02 Referenzbereich nicht definiert 0,19 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,22 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Qualitätsindex 1,02 <= 2,26 0,85 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 4,45 0,00 0,44 0,89 0,67 0,49 0,00 0,77 0,79 1,14 0,13 1,52 1,92 2,65 1,40 0,00 2,14 0,42 0,00 0,57 0,00 0,29 1,69
Dammriss Grad III oder IV bei Spontangeburt 1,39 nicht definiert % 0,93 Referenzbereich nicht definiert 0,54 0,84 1,15 0,00 0,96 1,48 2,31 0,48 0,39 0,68 0,87 1,08 1,94 0,00 1,09 0,49 1,78 0,00 0,00 0,85 0,68 0,33 0,73
Verhältnis beobachtete zur erwarteten Rate (O/E) an Dammrissen bei Spontangeburt 1,06 <= 2,29 0,70 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,40 0,64 0,80 0,00 0,65 1,14 1,94 0,35 0,39 0,53 0,66 0,74 1,30 0,00 0,83 0,38 1,59 0,00 0,00 0,83 0,50 0,25 0,51
bei Spontangeburt ohne Dammschnitt 1,14 nicht definiert % 0,75 Referenzbereich nicht definiert 0,32 0,61 1,20 0,00 0,88 0,73 2,43 0,53 0,22 0,72 0,22 0,51 2,03 0,00 1,35 0,00 1,74 0,00 0,00 0,97 0,48 0,00 0,67
bei Spontangeburt mit Dammschnitt 2,56 nicht definiert % 2,01 Referenzbereich nicht definiert 1,75 1,33 0,00 0,00 2,86 5,37 0,00 0,00 1,75 0,00 3,54 6,90 0,00 0,00 0,00 1,65 1,89 0,00 0,00 0,00 1,12 0,88 1,23
Gemeinsame Entlassung von Mutter und Kind alle gemeinsam entlassenen Mütter und Kinder 93,62 nicht definiert % 89,10 Referenzbereich nicht definiert 98,19 93,12 89,28 86,68 98,96 62,24 89,36 96,85 96,13 93,01 89,46 88,30 96,52 99,53 96,50 88,85 98,44 95,52 97,83 88,50 90,59 94,39 90,10
Verhältnis beobachtete zur erwarteten Rate (O/E) an gemeinsamen Entlassungen von Mutter und Kind 1,00 nicht definiert 0,95 Referenzbereich nicht definiert 1,04 1,00 0,95 0,92 1,05 0,66 0,95 1,03 1,02 0,99 0,95 0,94 1,03 1,06 1,03 0,95 1,05 1,02 1,04 0,95 0,97 1,01 0,96
Mütterliche Todesfälle im Rahmen der Perinatalerhebung 0,00 = 0,00 % 0,00 Sentinel Event 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00