Herzschrittmacher und Defibrillatoren

Qualitätsindikatoren Herzschrittmacher und Defibrillatoren

Indikatoren Was wird gemessen? Qualitätsziel Beschreibung des Indikators
Eingriffsdauer Ermittelt wird, wie hoch der Anteil von Patienten ist, bei denen der Eingriff eine definierte Zeitspanne nicht überschreitet. Je höher, desto besser Wie lange der gesamte Eingriff dauert, ist nicht sicher vorhersehbar, da er von der Anatomie des Patienten, der Art der implantierten Systeme und der Erfahrung des Operateurs abhängig ist. Lange Operationszeiten können zu höheren Infektionsraten führen und erhöhen damit das Risiko für den Patienten. Sind die Operationszeiten einer Klinik bei der Implantation gleicher Schrittmacher- bzw. Defibrillator-Systeme im Vergleich zu Operationszeiten anderer Einrichtungen deutlich länger, kann dies auf ein Qualitätsproblem hinweisen.
Indikation zum Folgeeingriff Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) Der Indikator zeigt an, bei wie vielen Patienten, denen in der gleichen Einrichtung ein Herzschrittmacher/Defibrillator eingesetzt wurde aufgrund von Hardwareproblemen ein Folgeeingriff notwendig wurde. Je niedriger, desto besser Ein erneuter Eingriff, ein Folgeeingriff, kann notwendig werden, wenn beispielsweise die Batterie vorzeitig erschöpft ist, eine Fehlfunktion des Schrittmachers/Defibrillators vermutet wird oder vorliegt, oder wenn Sondenbrüche auftreten. Diese Komplikationen werden als "Hardwareproblem" bezeichnet.
Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) Ermittelt wird hier, wie häufig das Vorgehen bei der Implantation zu Sonden- oder Taschenproblemen geführt hat. Je niedriger, desto besser Folgeeingriffe können auch erforderlich werden, wenn Komplikationen auftreten, die auf das Vorgehen beim Einsatz des Herzschrittmachers/Defibrillators zurückzuführen sind. Betrachtet werden hier ausschließlich Patienten, denen in der gleichen Einrichtung ein Herzschrittmacher/Defibrillator eingesetzt wurde.
Infektion Angegeben ist hier, wie häufig ein Folgeeingriff aufgrund von Infektionen erforderlich war. Je niedriger, desto besser Infektionen sind seltene, jedoch schwerwiegende Komplikationen und können die Aggregattasche, die als Zugangsweg für die Sonden genutzten Venen oder das Herz betreffen. Manche Infektionen erfordern einen Folgeeingriff. Es werden ausschließlich Folgeeingriffe bei Patienten betrachtet, die in der gleichen Einrichtung den Herzschrittmacher/Defibrillator eingesetzt bekamen. 
Perioperative Komplikationen während des Einsatzes/der Revision eines Herzschrittmachers oder Defibrillators chirurgische Komplikationen Der Indikator zeigt an, bei wie vielen Eingriffen chirurgische Komplikationen aufgetreten sind. Je niedriger, desto besser Das Einsetzen bzw. die Revision eines Herzschrittmachers oder eines Defibrillators ist ein kleinerer chirurgischer Eingriff. Trotz sorgfältiger Vorgehensweise kann es auch während kleiner Operationen zu Komplikationen (perioperative Komplikationen) kommen. Beim Einsetzen der Geräte oder beim Gerätewechsel können die Gefäße oder der Herzmuskel verletzt werden; es kann im Bereich der Tasche, in der sich das Aggregat befindet, zu Komplikationen in Form von Hämatomen und Wundinfektionen kommen. Chirurgische Komplikationen, wie z. B. Blutungen, sollten nur selten auftreten.
Sondendislokation oder Sondendysfunktion Der Indikator gibt Auskunft über die Häufigkeit, mit der es zu einem Verrutschen der Sonden gekommen ist.  Je niedriger, desto besser  Beim Einsetzen oder dem Wechseln (Revision) des Herzschrittmachers oder Defibrillators können die Schrittmachersonden aus ihrer Position im Vorhof oder in der Herzkammer verrutschen (Sondendislokation) und sind danach nicht mehr voll funktionsfähig. 
Laufzeit des alten Aggregats Geprüft wird, bei wie vielen Patienten die Mindestlaufzeit des implantierten Herzschrittmachersystems bzw. Defibrillators unterschritten wird. Dabei wird zwischen verschiedenen Systemen unterschieden. Je niedriger, desto besser Die Laufzeit des Herzschrittmacher-Aggregats ist abhängig von der nutzbaren Batteriekapazität und von seinem Energieverbrauch. Um die Zahl der Wechseloperationen möglichst klein zu halten, sollte die Laufzeit des Aggregats, bzw. die Laufzeit der Batterie, möglichst lang sein. In der Regel ist ein Aggregatwechsel nach sieben bis acht Jahren nötig. Für einen sachgerechten Vergleich muss die Laufzeit der Batterie dokumentiert werden.
Leitlinienkonforme Indikationsstellung Geprüft wird, bei wie vielen Patienten eine leitliniengerechte Indikationsstellung erfolgt ist. Je höher, desto besser Viele krankhafte Veränderungen des Herzrhythmus können mit Medikamenten behandelt werden. Wenn Herzrhythmusstörungen nicht durch schnellen Herzschlag (Tachykardie, Herzrasen), sondern durch einen zu langsamen Herzschlag symptomatisch werden, kann das Anlegen eines Herzschrittmachers (Implantation) in Betracht gezogen werden. Liegt ein zu schneller Herzschlag vor (Tachykardie), wird ein Defibrillator eingesetzt. Für den Patienten ist es wichtig, dass die Indikation für das Einsetzen eines Herzschrittmachers/Defibrillators richtig gestellt wird. Wann der Einsatz eines Herzschrittmachers/Defibrillators medizinisch gerechtfertigt ist, wurde in einer Leitlinie der medizinischen Fachgesellschaft festgelegt.
Leitlinienkonforme Systemwahl Ermittelt wird, inwieweit die Leitlinien bei der Wahl des Schrittmacher- bzw. des Defibrillatorsystems eingehalten werden. Je höher, desto besser Je nach Krankheitsbild muss das Herz an verschiedenen Stellen durch den Herzschrittmacher oder Defibrillator unterstützt werden. Zur Auswahl des richtigen Systems liegen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaft vor. Ermittelt wird, inwieweit diese Leitlinien bei der Wahl des Schrittmachersystems eingehalten werden.
Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden Dieser Indikator misst, wie oft ein akzeptables Messergebnis bei der Überprüfung der einwandfreien Funktion eines Herzschrittmachers oder Defibrillators vorliegt. Je höher, desto besser Ob ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator seine Aufgabe erfüllt, die elektrische Eigenaktivität des Herzens zu messen oder ob das Herz auf den Impuls des Herzschrittmachers bzw. Defibrillators reagiert, kann durch verschiedene Messungen überprüft werden.
Für alle erforderlichen Reizschwellen- und Signalamplitudenmessungen bei Vorhof- und Ventrikelsonden liegt ein akzeptables Messergebnis vor.
Sterblichkeit im Krankenhaus  alle Patienten Der Indikator zeigt an, wie viele der Patienten, die einen Schrittmacher oder einen Defibrillator eingesetzt bekamen, noch während des Krankenhausaufenthaltes verstorben sind. Je niedriger, desto besser Todesfälle nach dem Einsetzen von Schrittmacher- oder Defibrillatorsystemen, dem Wechsel des Aggregats oder nach dem Austausch der Systeme sind möglich, kommen aber extrem selten vor.
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate an Todesfällen (O/E) Ermittelt wird das Verhältnis der beobachteten (tatsächlichen) zur erwarteten Rate an Todesfällen. Die beobachtete Rate sollte geringer ausfallen als die erwartete Rate. Je niedriger, desto besser Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Todesfällen lässt sich für Patienten im Krankenhaus theoretisch berechnen.
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Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Einsetzen eines Herzschrittmachers

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Bad Oldesloe Bad Tölz Bad Wildungen Burglengenfeld Coswig* Goslar Hamburg-Altona Hamburg-Barmbek Hamburg-St. Georg Hamburg-Harburg Hamburg-Nord Hamburg-Wandsbek Hamburg-Westklinikum Kandel Lahr/Baden Langen Melsungen Parchim Pasewalk Radeberg Schwalm Schwedt Sebnitz Seesen Seligenstadt St. Augustin Waren* Weißenfels Westerland/Sylt
Fallzahl 59 66 27 31 168 94 173 109 169 196 132 110 68 47 154 53 27 134 56 61 90 99 31 36 28 16 33 75 21
Leitlinienkonforme Indikationsstellung bei bradykarden Herzrhythmusstörungen 95,56 >= 90,00 % 97,83 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 98,18 93,75 100,00 100,00 94,01 98,92 100,00 99,08 98,74 98,45 100,00 100,00 100,00 97,87 90,97 100,00 88,00 98,51 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 94,44 100,00 80,00 100,00 95,77 100,00
Leitlinienkonforme Systemwahl bei bradykarden Herzrhythmusstörungen bei allen Systemen 97,99 >= 90,00 % 98,64 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 96,36 96,77 100,00 96,55 98,80 100,00 97,09 96,33 96,73 100,00 100,00 100,00 98,39 97,87 97,12 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 96,67 98,57 95,00
Systeme 1. Wahl 94,46 nicht definiert % 94,79 Referenzbereich nicht definiert 90,91 91,94 96,30 82,76 95,78 98,92 78,49 90,83 86,93 99,45 96,75 100,00 98,39 97,87 96,40 97,96 100,00 100,00 98,18 100,00 100,00 98,90 100,00 97,22 100,00 100,00 90,00 97,14 95,00
Systeme 2. Wahl 0,53 nicht definiert % 0,44 Referenzbereich nicht definiert 1,82 4,84 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 3,67 0,00 0,00 1,63 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Systeme 3. Wahl 2,99 nicht definiert % 3,42 Referenzbereich nicht definiert 3,64 0,00 3,70 13,79 3,01 1,08 18,60 1,83 9,80 0,55 1,63 0,00 0,00 0,00 0,72 2,04 0,00 0,00 1,82 0,00 0,00 1,10 0,00 2,78 0,00 0,00 6,67 1,43 0,00
Eingriffsdauer 86,35 >= 60,00 % 86,15 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 84,75 65,15 85,19 66,67 91,07 96,81 88,44 87,16 75,15 95,92 98,48 91,82 97,06 34,04 75,32 81,13 59,26 97,76 91,07 95,08 94,44 73,47 96,77 86,11 96,43 68,75 51,52 94,67 100,00
Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen 95,34 >= 90,00 % 95,05 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 92,75 95,97 100,00 97,14 93,72 98,82 98,87 97,33 95,38 95,94 98,42 98,80 97,41 94,64 83,44 98,37 86,25 97,90 98,54 99,06 95,31 91,00 98,08 100,00 98,80 87,50 94,07 96,36 97,22
Perioperative Komplikationen Chirurgische Komplikationen 0,88 <= 2,00 % 0,95 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 6,06 0,00 0,00 1,19 0,00 1,16 0,92 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,65 0,00 0,00 0,75 3,57 4,92 1,11 2,02 6,45 2,78 0,00 0,00 3,03 0,00 0,00
Sondendislokation oder -dysfunktion 1,50 <= 3,00 % 1,20 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,69 6,06 11,11 0,00 0,00 1,06 2,31 0,00 0,59 1,53 0,00 0,00 0,00 2,13 1,95 0,00 7,41 0,00 3,57 0,00 0,00 1,01 0,00 0,00 7,14 0,00 0,00 0,00 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus alle Patienten 1,38 nicht definiert % 1,20 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 2,38 1,06 1,16 0,92 2,37 0,51 3,03 0,00 2,94 2,13 0,00 0,00 0,00 0,00 1,79 0,00 3,33 0,00 0,00 5,56 7,14 0,00 0,00 1,33 0,00
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate an Todesfällen (O/E) 0,93 <= 3,74 0,81 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 0,00 1,18 1,66 0,49 0,60 2,02 0,44 1,85 0,00 2,03 0,73 0,00 0,00 0,00 0,00 2,18 0,00 2,52 0,00 0,00 4,00 4,10 0,00 0,00 2,92 0,00

Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Wechseln des Herzschrittmacher-Aggregats

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Goslar Hamburg-Altona Hamburg-Barmbek Hamburg-St. Georg Lahr/Baden* Langen Parchim Pasewalk Schwalm Schwedt Sebnitz Waren* Weißenfels
Fallzahl 26 47 23 22 40 25 67 41 24 22 25 40 23
Laufzeit des alten Herzschrittmacher-Aggregats Einkammersysteme (AAI oder VVI): unter 4 Jahre 0,49 = 0,00 % 1,40 Sentinel Event 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Einkammersysteme (AAI oder VVI): über 6 Jahre 95,33 >= 75,00 % 93,71 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00 88,24 100,00 100,00 66,67 100,00 60,00
Zweikammersysteme (VDD oder DDD): unter 4 Jahre 0,65 = 0,00 % 1,07 Sentinel Event 0,00 0,00 6,25 0,00 6,67 0,00 0,00 0,00 5,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Zweikammersysteme (VDD oder DDD): über 6 Jahre 91,93 >= 50,00 % 94,42 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 94,12 97,50 87,50 90,48 90,00 100,00 95,83 95,83 95,00 92,86 90,91 92,86 100,00
Dokumentation der Laufzeit 97,02 >= 90,00 % 97,48 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 80,77 100,00 100,00 100,00 97,50 100,00 100,00 100,00 100,00 95,45 100,00 95,00 100,00
Eingriffsdauer bis 45 Minuten 94,51 >= 60,00 % 94,81 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 96,15 93,62 95,65 86,36 97,50 96,00 98,51 100,00 100,00 77,27 100,00 100,00 100,00
Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden 96,32 >= 95,00 % 91,38 Ergebnis außerhalb des Referenzbereiches 100,00 100,00 100,00 95,71 49,59 100,00 98,75 100,00 97,85 70,29 100,00 80,70 96,43
Chirurgische Komplikationen 0,16 <= 1,00 % 0,00 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus alle Patienten 0,19 = 0,00 % 0,47 Sentinel Event 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Herzschrittmacher-Revision

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Coswig* Hamburg-St. Georg Hamburg-Harburg Lahr/Baden* Schwedt
38 33 26 49 29
Indikation zum Folgeeingriff Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) 0,98 <= 3,70 % 0,79 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,61 0,52 0,00 2,58 4,13
Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) 3,20 <= 6,00 % 2,89 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 5,38 4,19 1,44 4,12 12,40
Infektion oder Aggregatperforation 0,28 <= 1,00 % 0,30 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,54 0,00 0,48 1,03 1,65
Perioprative Komplikationen Chirurgische Komplikationen 0,89 <= 2,00 % 1,42 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 6,12 0,00
Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden 0,86 <= 3,00 % 0,82 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 4,76 3,12 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus alle Patienten 1,17 nicht definiert % 0,57 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen 0,84 <= 4,34 0,45 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Einsetzen eines Defibrillators

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Coswig* Goslar Hamburg-Altona Hamburg-Barmbek Hamburg-St. Georg Hamburg-Harburg Hamburg-Nord Hamburg-Wandsbek Hamburg-Westklinikum Lahr/Baden* Langen Parchim Radeberg Schwalm Schwedt Weißenfels
Fallzahl 81 46 59 33 110 74 44 53 24 53 38 32 25 39 52 26
Leitlinienkonforme Indikation 93,82 >= 90,00 % 93,02 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 92,59 97,83 98,31 100,00 95,45 98,65 97,73 98,11 95,83 86,79 97,37 100,00 100,00 92,31 92,31 84,62
Leitlinienkonforme Systemwahl 94,53 >= 90,00 % 94,30 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 90,12 97,83 98,31 96,97 97,27 97,30 97,73 100,00 100,00 88,68 97,37 90,62 96,00 97,44 98,08 92,31
Eingriffsdauer 88,03 >= 60,00 % 88,40 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 97,53 91,30 79,66 96,88 78,30 91,89 97,73 98,11 95,83 73,58 92,11 90,62 100,00 84,62 84,62 92,31
Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen 95,15 >= 90,00 % 94,29 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 95,62 99,29 99,47 93,22 97,07 91,74 99,39 99,03 94,87 90,19 99,02 98,97 97,70 92,11 91,71 97,70
Perioperative Komplikationen Chirurgische Komplikationen 0,80 <= 2,00 % 0,58 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,23 0,00 0,00 0,00 0,91 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 5,77 0,00
Sondendislokation oder -dysfunktion 0,77 <= 3,00 % 0,36 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,23 0,00 1,69 0,00 0,94 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus alle Patienten 0,61 nicht definiert % 0,70 Referenzbereich nicht definiert 0,00 2,17 0,00 3,03 0,00 5,41 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen 0,97 <= 7,28 0,98 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 6,14 0,00 11,69 0,00 8,38 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Wechseln eines Defibrillators-Aggregats

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Hamburg-Altona Hamburg-St. Georg Hamburg-Harburg Hamburg-Nord Lahr/Baden* Parchim Schwalmstadt
Fallzahl 26 45 34 21 26 21 25
Laufzeit des alten Defibrillator-Aggregats Einkammersystem (VVI) unter 3 Jahre 0,73 nicht definiert % 0,00 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Zweikammersystem (VDD, DDD) unter 3 Jahre 0,46 nicht definiert % 0,00 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
CRT System unter 3 Jahre 1,36 nicht definiert % 0,79 Referenzbereich nicht definiert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Eingriffsdauer bis 60 Minuten 93,77 >= 60,00 % 93,02 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 92,31 86,67 94,12 95,24 96,15 90,48 100,00
Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden 97,53 >= 95,00 % 94,11 Ergebnis außerhalb des Referenzbereiches 100,00 97,31 98,27 100,00 63,64 98,33 95,65
Chirurgische Komplikationen 0,19 <= 1,00 % 0,00 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus 0,21 = 0,00 % 0,29 Sentinel Event 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Ergebnisse der Asklepios-Gruppe 2015: Defibrillator-Revision

Indikatoren Bundesrate 2015 Referenzbereich/Einheit Asklepios Gesamtrate Status Coswig* Hamburg-St. Georg Lahr/Baden*
Fallzahl 51 51 35
Indikation zum Folgeeingriff Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) 3,54 <= 8,52 % 3,49 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 4,04 3,23 5,06
Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) 3,87 <= 6,00 % 2,66 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 4,04 1,94 6,33
Infektion 0,71 <= 2,48 % 0,91 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 2,02 0,65 1,27
Perioperative Komplikationen Chirurgische Komplikation 1,14 <= 2,00 % 0,00 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00
Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden 0,69 <= 3,00 % 0,00 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 0,00 0,00 0,00
Sterblichkeit im Krankenhaus alle Patienten 1,78 nicht definiert % 0,76 Referenzbereich nicht definiert 1,96 0,00 2,86
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen 1,01 <= 4,77 0,46 Ergebnis innerhalb des Referenzbereiches 1,06 0,00 1,11